Das war die Württembergische Classic




Unter der Schirmherrschaft von Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer fand vom 7. bis 10. Juli 2011die „Württembergische Classic“ in Garmisch-Partenkirchen statt. Die Württembergische Versicherung AG veranstaltete ihre renommierte Oldtimer-Rallye damit bereits zum 16. Mal.

Auch im Jahr des 125. Geburtstages des Automobils wollte die Württembergische mit ihrem beliebten Oldtimer-Wettbewerb Akzente im historischen Automobilsport setzen. Die professionelle sportliche Ausrichtung, das attraktive Rahmenprogramm und die beim Publikum beliebten Oldtimertage haben dazu beigetragen, dass die „Württembergische Classic“ längst eine feste Größe in der Oldtimer-Szene ist.

Die Atmosphäre der Veranstaltung lockt jedes Jahr Ehrengäste aus dem politischen und gesellschaftlichen Umfeld ebenso an wie Persönlichkeiten aus dem internationalen Motorsport. So ging 2011 neben den Fahrerlegenden Eberhard Mahle und Helmut Bross auch der ehemalige Formel 1-Pilot Jochen Mass an den Start. Als Repräsentant des Schirmherrn besuchte Georg Fahrenschon, Bayerischer Staatsminister der Finanzen, die „Württembergische Classic“.

Ihre Liebe zu älteren Kraftfahrzeugen hat sich die Württembergische selbst als modernes Versicherungsunternehmen bewahrt. Speziell für deren Risiken hat sie bereits vor vielen Jahren ein Produkte im Kraftfahrtbereich entwickelt: die Spezialversicherung „Best for Cars“ für Oldtimer, Youngtimer und Exoten.

Zudem kümmert sich ein eigenes, besonders fachkundiges Team um Schnauferl, Krafträder und Ackerschlepper. In Kreisen von Old- und Youngtimerfreunden hat der Name Württembergische einen guten Klang – und das verpflichtet. So hat das Unternehmen als erster Versicherer in Deutschland 1996 mit der „Württembergischen Classic“ eine eigene Oldtimer-Rallye ins Leben gerufen.

Viel länger, nämlich seit rund 90 Jahren, beschäftigt sich die Württembergische bereits mit dem Automobil, indem sie Kraftfahrern im Schadensfall hilfreich zur Seite steht. Waren Anfang des zurückliegenden Jahrhunderts in Deutschland nur einige wenige Autos auf oftmals holprigen Straßen und Karrenwegen unterwegs, so stieg deren Zahl bis Mitte der goldenen 1920er Jahre auf immerhin schon mehr als 250.000, rechnet man auch die Lastkraftfahrzeuge hinzu.

Nur jeder 244. Einwohner besaß ein eigenes Kraftfahrzeug. 1925, im ersten Kraftfahrt-Geschäftsjahr der Württembergischen, schloss diese 77 Policen mit einer Gesamtprämie von 18.473 Reichsmark und damit knapp 240 Reichsmark pro Police ab. Heute gibt es in Deutschland rund 40 Millionen zugelassene Kraftfahrzeuge, womit rechnerisch fast jeder zweite Bundesbürger ein Fahrzeug besitzt. Den damals eher übersichtlichen Versichertenzahlen stehen heute 1,4 Millionen versicherte Kraftfahrzeuge im Bestand der Württembergischen gegenüber – und ein für gute Serviceleistungen mehrfach ausgezeichneter Versicherungsbetrieb.

Die Wüstenrot & Württembergische-Gruppe ist „Der Vorsorge-Spezialist" für die vier Bausteine moderner Vorsorge: Absicherung, Wohneigentum, Risikoschutz und Vermögensbildung. Im Jahr 1999 aus dem Zusammenschluss der Traditionsunternehmen Wüstenrot und Württembergische entstanden, verbindet der börsennotierte Konzern mit Sitz in Stuttgart die Geschäftsfelder BausparBank und Versicherung als gleichstarke Säulen und bietet auf diese Weise jedem Kunden die Vorsorgelösung, die zu ihm passt.

Die rund sechs Millionen Kunden der W&W-Gruppe schätzen die Service-Qualität, die Kompetenz und die Kundennähe von 9.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Innendienst und 6.000 Außendienst-Partnern. Dank eines weiten Netzes aus Kooperations- und Partnervertrieben sowie Makler- und Direkt-Aktivitäten kann die W&W-Gruppe mehr als 40 Millionen Menschen in Deutschland erreichen. Die W&W-Gruppe setzt auch künftig auf Wachstum und hat sich bereits heute als größter unabhängiger und kundenstärkster Finanzdienstleister Baden-Württembergs etabliert.


Weitere Info unter www.wuerttembergische-classic.de

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